{"id":567,"date":"2025-06-15T21:15:30","date_gmt":"2025-06-15T19:15:30","guid":{"rendered":"https:\/\/gruene-porta-westfalica.de\/?page_id=567"},"modified":"2025-06-15T21:15:30","modified_gmt":"2025-06-15T19:15:30","slug":"soziales","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gruene-porta-westfalica.de\/?page_id=567","title":{"rendered":"Soziales"},"content":{"rendered":"\n<a id=\"#soziales\"><\/a>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zusammenhalt st\u00e4rken, Menschen unterst\u00fctzen<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine starke Stadt erkennt man daran, wie sie mit den Menschen umgeht, die Unterst\u00fctzung brauchen \u2013 dauerhaft oder in bestimmten Lebensphasen. Soziale Gerechtigkeit, Teilhabe und Menschlichkeit sind f\u00fcr uns kein Beiwerk, sondern ein Ma\u00dfstab f\u00fcr das, was Kommunalpolitik leisten kann. Wir m\u00f6chten ein Porta Westfalica, das niemanden zur\u00fcckl\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was wir sehen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u2022&nbsp;Die gesellschaftliche Mitte ger\u00e4t zunehmend unter Druck \u2013 steigende Lebenshaltungskosten, unsichere Erwerbsbiografien, Pflegebedarfe oder psychische Belastungen machen vielen Menschen zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022&nbsp;Gleichzeitig engagieren sich viele B\u00fcrger*innen solidarisch \u2013 in Vereinen, Nachbarschaften, Initiativen. Dieses Engagement verdient Unterst\u00fctzung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022&nbsp;Auch bei st\u00e4dtischen Angeboten braucht es mehr soziale Perspektive: im Wohnbau, in der Infrastruktur, in der Gestaltung von Dienstleistungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was wir erreichen wollen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein soziales Porta Westfalica, das Lebenslagen ernst nimmt und Chancen er\u00f6ffnet. Deshalb wollen wir:<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022&nbsp;<strong>die soziale Infrastruktur st\u00e4rken:<\/strong>&nbsp;Beratung, Begegnung und Unterst\u00fctzung sollen niedrigschwellig erreichbar sein \u2013 wohnortnah, inklusiv und verl\u00e4sslich. Auch in Ortsteilen ohne eigene Angebote wollen wir neue Sozialr\u00e4ume schaffen. Wir bef\u00fcrworten die Einrichtung einer Anlaufstelle im Quartier \u2013 z.&nbsp;B. mit regelm\u00e4\u00dfigen Sprechstunden zu rechtlichen oder sozialen Fragen \u2013 und setzen uns f\u00fcr den Aufbau eines Quartiersmanagements ein, auch in Kooperation mit freien Tr\u00e4gern wie der AWO.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022&nbsp;<strong>Armut vorbeugen, Teilhabe sichern:<\/strong>&nbsp;Niemand soll in Porta Westfalica wegen Armut ausgeschlossen sein \u2013 weder Kinder noch \u00e4ltere Menschen. Wir setzen uns ein f\u00fcr kostenfreie oder stark verg\u00fcnstigte Angebote im Bereich Freizeit, Bildung und Mobilit\u00e4t. Dazu geh\u00f6rt f\u00fcr uns auch der dauerhafte Zugang zum Deutschlandticket f\u00fcr alle Sch\u00fcler*innen an weiterf\u00fchrenden Schulen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022&nbsp;<strong>g\u00fcnstigen Wohnraum und barrierefreies Wohnen:<\/strong>&nbsp;Die Stadt soll beim Erhalt und Ausbau bezahlbaren Wohnraums eine aktivere Rolle spielen \u2013 durch Kooperation mit Wohnungsbaugesellschaften und gemeinwohlorientierten Tr\u00e4gern. Barrierefreiheit muss konsequent mitgedacht werden. Wohnformen f\u00fcr Menschen mit Behinderung, Demenz oder Unterst\u00fctzungsbedarf sehen wir als Bestandteil moderner Stadtentwicklung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022&nbsp;<strong>Inklusion und Integration weiterdenken:<\/strong>&nbsp;Menschen mit Behinderung und Menschen mit Migrationsgeschichte geh\u00f6ren selbstverst\u00e4ndlich dazu \u2013 in Schulen, auf dem Arbeitsmarkt, in der Nachbarschaft. Wir wollen mehrsprachige Angebote in Kitas und Schulen, den Ausbau kommunaler Dolmetscherdienste und einen niedrigschwelligen Zugang zum Arbeitsmarkt, etwa durch lokale Netzwerke oder Qualifizierungsprojekte im Quartier.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022&nbsp;<strong>Frauen in besonderen Lebenslagen unterst\u00fctzen:<\/strong>&nbsp;Frauen, die von h\u00e4uslicher Gewalt betroffen sind, brauchen Schutz und Perspektiven. Wir setzen uns f\u00fcr eine wohnortnahe Anlaufstelle ein \u2013 z.&nbsp;B. als Dependance eines Frauenhauses in Porta Westfalica.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022&nbsp;<strong>eine demenzfreundliche Kommune:<\/strong>&nbsp;Der Anteil \u00e4lterer Menschen mit Unterst\u00fctzungsbedarf w\u00e4chst. Wir setzen uns ein f\u00fcr quartiersnahe Hilfen, Informationsangebote f\u00fcr Angeh\u00f6rige und eine altersfreundliche Infrastruktur im \u00f6ffentlichen Raum \u2013 von Bank auf dem Fu\u00dfweg bis zur Ampelschaltung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022&nbsp;<strong>sozial gerechte Digitalisierung:<\/strong>&nbsp;Nicht alle Menschen sind digital erreichbar. Deshalb fordern wir weiterhin analoge Angebote \u2013 z.&nbsp;B. pers\u00f6nliche Beratung, Formulare in Papierform oder Hilfe beim Ausf\u00fcllen digitaler Antr\u00e4ge. Die Stadt muss in der digitalen Transformation auch diejenigen mitnehmen, die keinen Zugang zu Ger\u00e4ten, Internet oder Know-how haben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022&nbsp;<strong>das Ehrenamt vernetzen \u2013 soziale Energie nutzen:<\/strong>&nbsp;Viele Menschen helfen informell: beim Einkaufen, Zuh\u00f6ren, Mitdenken. Diese \u201esoziale Energie\u201c wollen wir sichtbarer machen und f\u00f6rdern \u2013 z.&nbsp;B. durch eine Mitmach-Plattform, Ortsteilcaf\u00e9s mit Beratungsangeboten oder die Zusammenarbeit zwischen Ganztag und Vereinen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022&nbsp;<strong>Fl\u00fcchtlings- und Migrationsarbeit st\u00e4rken:<\/strong>&nbsp;Integration beginnt vor Ort \u2013 durch Sprache, Orientierung und Teilhabe. Wir setzen uns ein f\u00fcr eine verl\u00e4ssliche Unterst\u00fctzung neu zugewanderter Menschen: durch Beratung, Sprachf\u00f6rderung, Zug\u00e4nge zu Bildung und Arbeit sowie bezahlbaren Wohnraum. Wichtig ist uns dabei die Zusammenarbeit von Stadt, Tr\u00e4gern und Ehrenamt. Freiwilliges Engagement wollen wir st\u00e4rken \u2013 etwa durch Koordination, geeignete R\u00e4ume, gezielte F\u00f6rderung und Wertsch\u00e4tzung der vielf\u00e4ltigen Hilfsangebote aus den Ortschaften.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unser Ziel:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Porta Westfalica, das in allen Lebenslagen Halt bietet \u2013 und in dem Zusammenhalt keine Floskel, sondern gelebte Realit\u00e4t ist. Soziale Gerechtigkeit beginnt vor Ort \u2013 wir machen sie konkret.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zusammenhalt st\u00e4rken, Menschen unterst\u00fctzen Eine starke Stadt erkennt man daran, wie sie mit den Menschen umgeht, die Unterst\u00fctzung brauchen \u2013 dauerhaft oder in bestimmten Lebensphasen. 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